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VSB-Bildungswerk: Datensicherheit für Einsteiger

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Unser Leben wird von technischen Geräten beherrscht, denen wir uns jeden Tag ein wenig mehr ausliefern – ohne sie wirklich zu kontrollieren. Mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen kann man seine Daten und sein Geld zumindest in den meisten Fällen vor dem Zugriff von Cyberkriminellen schützen. In zwei Seminaren beim Kölner VSB-Bildungswerk geht es um die Vermittlung von absolutem Basiswissen zum Thema Datensicherheit.

Inhaltlich geht es darum:

– Was ist Phishing? Woran kann ich solche E-Mails erkennen?
– Auch: Wie kann ich nachgemachte Webseiten beispielsweise von Amazon, eBay oder der eigenen Hausbank erkennen?
– Elektronische Post bekommen? Warum so viele Trojaner und Viren über E-Mail-Anhänge verbreitet werden.
– Wie schütze ich meine Geräte vor Schadsoftware? Wie kann die Schadsoftware überhaupt auf meinen PC oder Notebook gelangen?
– Woran erkenne ich, dass mein Computer infiziert ist? Was sollte ich dann tun?
– Was kann eigentlich passieren, sofern mein Smartphone verseucht ist?
– Android: Welche Apps sollte ich lieber nicht installieren?
– Der Jailbreak beim iPhone/iPad als Türöffner für Cyberkriminelle: Nehme ich mit dem Jailbreak größere Gefahren in Kauf?
– Abzocke im Internet: Wie kann ich seriöse und unseriösen Webseiten unterscheiden?
– Sind die Verträge von Abzocke-Webseiten gültig? Muss ich die Rechnung bzw. Mahnung bezahlen?
– Welche Angaben sollte ich überhaupt im Web von mir machen? Und wenn ja, wo?
– Minimieren von Spuren im Internet
– Warum wir im Internet weit mehr Spuren als nur Cookies oder unsere IP-Adresse hinterlassen
Online-Banking & E-Commerce: Woran erkenne ich verschlüsselte Webseiten?
– WhatsApp als perfektes Überwachungswerkzeug: Was man bei der Nutzung beachten sollte.

Voraussetzungen: Windows- und Internet-Grundkenntnisse.

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Die nächsten Veranstaltungen im VSB-Bildungswerk:

Vormittagskurs am 31. Juli 2015 von 10.00 bis 13.15 Uhr über vier Unterrichtsstunden.

oder wahlweise: Abendkurs am 13. Oktober 2015 von 18.00 bis 21.15 Uhr ebenfalls über vier Unterrichtsstunden.

Interessiert?

Kursgebühr 45€, Anmeldung hier beim Kölner VSB-Bildungswerk.

Sicher surfen: Neuer Kurs im WILA Bildungszentrum

kurs brille computer wila bonn lars sobirajAm 8. Mai 2015 findet ab 15 Uhr im Bonner WILA Bildungszentrum ein Kurs für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger statt. Der Kurs wird den Teilnehmern ganz konkret dabei helfen, sich möglichst sicher im Internet zu bewegen. Zudem wird allen Zuhörern erläutert, wie man trotz der modernen Technik möglichst sparsam mit den eigenen Daten umgeht. Die Teilnahmegebühr beträgt 35 Euro.

Die moderne Technik umgibt uns, egal wo wir uns aufhalten oder bewegen. Waren es anfangs nur Computer, die Informationen über uns verraten haben, so kamen später internetfähige Smartphones und Spielkonsolen hinzu. Schon bald werden auch unsere PKWs, Kühlschränke, Fernsehgeräte und Armbanduhren unzählige personenbezogene bzw. anonyme Daten an ausländische Server übertragen. Muss das sein? Kann man denn gar nichts dagegen tun?

Fest steht: Der Fortschritt lässt sich nicht aufhalten. Auch wenn man nicht jede Mode mitmacht, so schreitet die Technologie dennoch weiter voran. Sich der teils sehr nützlichen Geräte zu verweigern, wird auf Dauer nicht des Rätsels Lösung sein. Stattdessen müssen wir bewusster mit der Technik umgehen. Außerdem sollten zum Schutz unseres Bankkontos und unserer Privatsphäre einige Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden, die ich Ihnen gerne beibringe.

Inhalt des Kurses

  • Welche Daten sind von mir verfügbar?
  • Wer sammelt eigentlich alles Informationen?
  • Wie kann ich mich vor Datenmissbrauch schützen?
  • Nutzen und Gefahren von Cookies
  • Webtracking: unsere Spuren im Netz. Mit welchen Mitteln werden wir belauscht?
  • Wie kann ich mich dagegen wehren?
  • Welche Angaben sollte ich überhaupt im Internet von mir machen?
  • Was sollte man bei der Nutzung von WhatsApp beachten?
  • Woran erkenne ich Phishing-E-Mails?
  • Wie kann ich verhindern, dass sich Kriminelle an meinem Girokonto oder Kreditkarte vergreifen?
  • Wie kann Schadsoftware auf meinen PC gelangen?
  • Woran erkenne ich eine Infektion mit Spyware, Trojanern oder Viren? Wie kann ich das künftig verhindern?
  • Und: Wie werde ich die lästigen Plagegeister wieder los?
  • Internet-Banking & Online-Shopping: Woran erkenne ich eine verschlüsselte Webseite?
  • Abzocke im Internet: Wie kann ich seriöse von unseriösen Webseiten unterscheiden?
  • Unter welchen Voraussetzungen ist ein im Internet geschlossener Vertrag gültig?
  • etc. pp.
wila bonn openstreetmap ÖVPN Karte kurs
WILA Bonn. ÖPNV-Karte von OpenStreetMap Deutschland – (CC BY-SA 2.0).

Veranstaltungsort

Bildungszentrum des Wissenschaftsladen Bonn e.V., Reuterstr. 157 in 53113 Bonn.

 

Für den Kurs benötigen Sie:

  • keinerlei Vorkenntnisse!!!
  • bringen Sie von Zuhause das Notebook, Smartphone oder Ihren Tablet-PC mit
  • WLAN ist verfügbar.

Weitere Infos bzw. den Kurs buchen Sie hier.

Datenschutz: Verantwortung im Netz

Datenschutz
Vortrag am 25.3.2015 in Burscheid (bei Köln): Datenschutz: Verantwortung im Netz.

Am 25. März 2015 wurde der Vortrag „Datenschutz: Verantwortung im Netz“ in Burscheid veranstaltet. Wie üblich ging es darum, die Vor- und Nachteile des heutigen World Wide Web vorzustellen. In der Burscheider Sportklause waren letzten Mittwoch bis zu 15 interessierte Zuhörer aus allen Altersschichten versammelt. So auch mehrere Rentner, Vertreter meiner Generation (45+), 20-Jährige, als auch die fünfjährige Enkeltochter mit ihrem Opa.

Wer sammelt alles unsere Daten?

Am Anfang des Vortrages habe ich wie üblich vorgestellt, wer alles unsere Daten sammelt. Das fängt schon mit der Geburt an und geht aufgrund der Steuer-ID weit über unseren Tod hinaus. Wurden die Informationen früher auf Papier geschrieben und in Aktenordnern bzw. Stahlschränken gesammelt, so stehen allen Behörden heutzutage elektronische Mittel zur Verfügung, um die Informationen auf Festplatten oder anderen Speichermedien festzuhalten. Die in den Medien viel zitierte Cloud ist ja im Prinzip auch nichts anderes als eine Festplatte, auf die man über das Internet zugreifen kann.

„Ich gebe im Internet nichts an. Das reicht doch bestimmt, oder?“

Neben den Behörden werden unsere Daten vor allem von privaten Unternehmen gesammelt, ausgewertet und an Dritte verkauft. Die meisten großen Anbieter haben ihren Hauptsitz in den USA und versuchen somit nicht unter die Datenschutzrichtlinien der EU oder Deutschlands zu fallen. Das gilt natürlich auch für Apple, Facebook, Google, WhatsApp, YouNow und viele mehr. Ein Besucher führte an, er würde im Internet keinerlei private Angaben machen. Das würde doch als Vorsichtsmaßnahme reichen. Er glaubte, somit könne man sich von seinen Vorlieben oder seinem Konsumverhalten kein Bild machen. Wer sich diese beiden Artikel zum Thema Webtracking und Cookies durchliest, kann sich selbst vom Gegenteil überzeugen. Doch das ist noch nicht alles.

Ein Beispiel aus dem Vortrag: Was unsere Gruppen bei Facebook über uns verraten.

Personalchefs suchen im Web nach den Bewerbern

Personalchefs schauen sich zunehmend erst im Web um, bevor sie entscheiden, wen sie überhaupt zu einem Vorstellungsgespräch einladen. Längst vergessene Jugendsünden können einem nach vielen Jahren bei wichtigen Personalentscheidungen im Wege stehen, sofern diese noch im Internet verfügbar sind. Leider erfahren wir bei einer Absage nicht, warum man uns nicht einstellen wollte. Dazu kommt: Wer Facebook nicht entsprechend konfiguriert hat, verrät dort all seine Vorlieben. Der Geschäftsführer kann dann in unserem Facebook-Profil wie in einem offenen Buch lesen. Welche Musik hören wir? Welche Partei wählen wir? Welche Filme haben wir uns angeschaut, welche Bücher gelesen? Welche sexuellen Neigungen haben wir? Auf welchen Veranstaltungen waren wir?

Verbraucherschutz: Seminare und Vorträge

Ich biete im Raum Köln und darüber hinaus Seminare an, damit nicht jeder alles von uns sehen kann. In erster Linie geht es darum, uns vor unangenehmen Konsequenzen zu schützen.  Wir verfolgen dabei strikt den Grundsatz: die besten Daten sind keine.

Für einen Workshop benötigen Sie:

  • keine Vorkenntnisse oder Technik.
  • Bei Vorträgen benötigen Sie nur einen Beamer.
  • Laptop, Lautsprecher und Zubehör bringe ich mit.
  • Veranstaltungsort: überall in Deutschland.

Medienkompetenz: Wofür benutzen Kinder tagsüber ihr Smartphone?

Medienkompetenz Schule Datenschutz Smartphone Schüler
Thema Medienkompetenz. Obwohl vielen Minderjährigen das Mitbringen von Handys und Smartphones in die Schule verboten ist, besagt eine Studie vom Meinungsforschungsinstitut Aris, dass die meisten nichts anderes tun. Der Branchenverband BITKOM hat die Erhebung in Auftrag gegeben. Darin wird untersucht, für welche Zwecke Jugendliche tagsüber ihr Mobiltelefon benutzen. Und natürlich auch, wie effektiv Verbote von Lehrern und Eltern sind.

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Datenschutzunterricht in ganz Deutschland

Konradin-Realschule Friedberg: Datenschutz Unterricht für die 8. Klasse. Februar 2015: Konradin-Realschule Friedberg: Datenschutz Unterricht – 8. Klasse.

Alleine gelassen mit dem Internet und Smartphone?

Das Internet ist voller Gefahren. Es bietet aber auch jede Menge Chancen! Wir werden immer häufiger von Geräten umgeben, die unser Verhalten auswerten.

Als Journalist arbeite ich seit 15 Jahren für den Stern, Deutsche Welle, Heute.de, Chip und andere Medien mit dem Internet. Als Fachautor weiß ich, wie man komplizierte Dinge verständlich und unterhaltsam erklärt.

Ich biete Aufklärungsunterricht (Beamer) als auch Workshops im PC-Raum an. Die Jugendlichen und Erwachsenen können das Schützen ihrer Privatsphäre direkt mit ihrem Computer beziehungsweise Smartphone üben.

Ich komme in ganz Deutschland zu Ihrer Schule. Alles was ich brauche, ist ein Beamer und ein Vortragsraum. Für Workshops und Trainings hilft ein PC-Raum mit Internetanschluss, damit die Teilnehmer alle Unterrichtsinhalte direkt in die Praxis umsetzen können.

Trotz meiner 49 Jahre kenne ich die Sprache, die die Schüler verstehen und weiß, wie man sie erreichen kann. Außerdem kenne ich die Sorgen und Nöte der Eltern, von denen einige das digitale Leben ihrer Kinder nicht mehr verstehen.

Datenschutzunterricht ist nur gut, wenn er ansprechend und kurzweilig ist! Verbote funktionieren in den seltensten Fällen. Gute Aufklärung hilft!

Sie sind interessiert?

Rufen Sie mich an: 0157 – 52087366

augsburger allgemeine zeitung
Referenz: Bericht der Zeitung Augsburger Allgemeine.

 

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Datenschutz: Elternseminare & Lehrerseminare

Elternseminar Datenschutz
Im April 2014 war ich erneut in Velbert bei der Windrather Talschule zu Besuch. Dieses Mal waren statt der Schüler Eltern und Lehrer anwesend, um sich über alle Facetten des Datenschutzes in der modernen Gesellschaft zu informieren. Am Ende des zweistündigen Vortrags konnten mir alle Mütter und Väter konkrete Fragen stellen. Datenschutz: Elternseminare & Lehrerseminare weiterlesen