Über mich

Steckbrief: Lars Sobiraj

Kleiner Abriss meiner journalistischen Karriere

Ich schrieb vom Jahr 2000 bis zum Jahr 2002 für mehrere Computerzeitschriften rund 100 Artikel und Interviews über Anwendersoftware, Computerspiele und anderen Themen. So in der amigaOS, AMIGAplus, Mac Life, De:Bug etc.

Rekrutierung durch die Bochumer Fliks GmbH im Juni 2006 zum Freiberufler beim damals zweitgrößten deutschsprachigen Forum gulli.com. Ich verfasste dort mit glühendem Eifer in zwei Jahren über 1.000 Artikel. Thematische Schwerpunkte: Datenschutz, Urheberrecht, Netzpolitik, Internet und Technik. Endlich war ich beruflich dort angekommen, wo ich immer hinwollte. Korrupt ließ mir bei der Gestaltung der Artikel freie Hand, was sich extrem motivierend auf mich ausgewirkt hat.

Engagement als Chefredakteur nach der Übernahme von gulli.com durch die Wiener Inqnet GmbH. Ich habe dort von April 2008 bis Oktober 2012 ein Team von bis zu sechs Redakteuren betreut. Nach einem Jahr harter Arbeit gelang uns die Verdopplung unserer Zugriffszahlen (gulli.com/news). Maßgeblich beteiligt am Erfolg war über all die Jahre meine Kollegin und spätere Nachfolgerin Annika Kremer. Diese intensive Zeit möchte ich um nichts in der Welt missen.

Start der eigenen Video-Interview-Reihe digitalKultur.TV, die ich noch immer mit dem Kölner Autor und Journalist Moritz »mo.« Sauer realisiere. Neben den Video-Interviews gibt es jeweils einen ausführlichen Audio-Podcast, der thematisch in die Tiefe geht.

Im Oktober 2012 hatte ich das Gefühl, dass sich etwas in meinem Leben ändern muss. Auflösung des festen Vertrages auf eigenen Wunsch bei gulli.com. Seitdem schreibe ich auf freiberuflicher Basis für Online-Portale und Zeitschriften, wie:

Lars Sobiraj

Profil

Der Profiler eines Geheimdienstes würde mich wahrscheinlich ungefähr so beschreiben:

- geboren im Jahr 1966
- nicht ortsgebunden, lebte in mehreren Städten Nordrhein-Westfalens. Der Unterschied zwischen einem Kölsch und einem Altbier ist ihm durchaus bekannt. Entscheidend dabei ist aber nicht der Brauort, sondern alleine der Geschmack des Bieres. Auch die Wahl des Betriebssystems ist für ihn keine Glaubensfrage
- geht gerne mit für ihn fremden Themen und Menschen um. Er verfügt über ein freundliches Wesen und eine stets kritische Grundhaltung
- er sagt offen, was er denkt
- ist mitunter gerne auch einmal mit systemkritischen Personen in Kontakt. Ihn interessieren offenbar die Hintergründe der Menschen, die sich hinter der Fassade verbergen. So hatte er nachweislich zu tun mit: Hackern, Datenschützern, sonstigen vom Verfassungsschutz beobachteten Personen u.s.w.
- legt sich gerne bei öffentlichen Diskussionsveranstaltungen zum Thema Urheberrecht mit Abmahnanwälten und Vertretern der Film- oder Musikbranche an. Ist andererseits für neue Erkenntnisse und eine Erweiterung seines Horizonts stets zu haben
- er vermittelt mit viel Freude Schülern und anderen Menschen im Rahmen seiner Seminare, warum auch sie sparsam mit den Angaben zu ihrer Person umgehen sollten
- Sobiraj glaubt, keine Daten seien stets die besten Daten.

 

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