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Juristische Grundlagen der Recherche

fotograf-heckeGestern habe ich meinen dritten Beitrag im Blog des Journalistenportals torial veröffentlicht. Wer journalistisch arbeiten will, kommt um diese Basics nicht herum. Alten Hasen schadet es nicht, ihr Wissen ein wenig aufzufrischen. Für Neuzugänge ist es (hoffentlich) spannend zu lesen, wo sie mit welchen Hilfsmitteln arbeiten dürfen. Wer sich nicht daran hält, dessen Arbeitgeber kassiert eine Abmahnung. Oder vielleicht landet der Fall sogar eines schönen Tages vor Gericht.

Behandelt wird unter anderem: Wie umfangreich ist das Hausrecht? Wo darf ich filmen, fotografieren oder den Ton aufzeichnen? In welchen Fällen ist eine verdeckte Recherche nicht strafbar? Was versteht man unter dem Informantenschutz oder dem Begriff Zeugnisverweigerungsrecht?

Wer sich schlau machen möchte, kann das gerne hier tun.

Impressumspflicht für Webseiten – lästig, aber wichtig!

torial-ImpressumSchon von den Begriffen raucht einem der Kopf: Telemediengesetz, ladungsfähige Adresse, Anbieterkennzeichnungspflicht, Rundfunkmedienstaatsvertrag. So manchen Betreibern einer Website wird das schnell zuviel. Leider kann man nicht auf ein vollständiges und korrektes Impressum verzichten, das gilt auch für so manche Angebote bei Twitter, Facebook & Co. In 2013 erging eine wahre Abmahnwelle wegen fehlender Angaben auf Facebook-Seiten. Wer kann, sollte es tunlichst vermeiden einen auftragslosen Juristen glücklich zu machen. Es gibt genügend Anwälte, die sehr gerne ihre Kostennoten quer durch Deutschland schicken. Im Blog des Journalisten-Portals torial wird nun ausführlich erklärt, was es mit dem korrekten Impressum auf sich hat. Impressumspflicht für Webseiten – lästig, aber wichtig! weiterlesen

Sobirajs Verbandskasten für Journalisten bei torial

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Für das Journalisten-Portal torial habe ich kürzlich einen ausführlichen Artikel verfasst. Darin wird erklärt, welche Ansprüche auf einen Journalisten zukommen können – und wie man darauf reagieren sollte. Ich beschäftige mich bekanntlich sehr gerne mit kritischen Themen. Die Personen oder Firmen, die ich beschreibe, sind nicht immer glücklich über meine Berichterstattung und ihre Namensnennung. Viele Arbeitgeber im Online-Sektor sind kleine Firmen. Sie haben keine eigene Rechtsabteilung, weil die nur Geld kosten würde. Da man auch nicht bei jeder Gelegenheit einen Anwalt einschalten möchte, werden einem nicht selten die Anschreiben der gegnerischen Juristen zugeschoben. So von wegen: „Mach doch mal, es war ja schließlich dein Artikel.Sobirajs Verbandskasten für Journalisten bei torial weiterlesen