Ironblogger Köln: bloggen oder blechen

Ausblick-vom-Koelner-Dom
Blick vom Kölner Dom

Ironblogger Köln. Nur wer schreibt, der bleibt. Ich habe mich dort gestern mal unverbindlich beworben. Die Regeln sind einfach: Wer nicht mindestens einen Blogpost pro Woche schreibt, muss der Gruppe 5 Euro spendieren. Von dem Geld treffen sich die eisernen Schreiber und verbessern ihr Netzwerk auf Kosten der Faulen. Wer wegen anhaltender Untätigkeit zu hohe Schulden produziert, fliegt raus. Das ist doch mal eine nette Idee und dürfte jeden Teilnehmer dazu motivieren, dauerhaft am Ball zu bleiben.

4 Wochen Urlaub pro Jahr wird einem gegönnt. Davon abgesehen muss auf Teufel komm raus gebloggt werden, ansonsten kommen 5 Euro wöchentlich in die Kasse. Wer es dauerhaft nicht schafft, darf muss ganz aussetzen. Den Organisatoren geht es offensichtlich um einen netten Abend pro Monat und nicht darum, sich zu bereichern. Die Bestätigung für die Anmeldung hat uns der Moritz Sauer netterweise schon über Twitter besorgt.

Was anfänglich so simpel aussieht, dürfte aber hinter den Kulissen viel Arbeit machen. Irgendwer muss ja prüfen, ob die Teilnehmer wirklich etwas verfasst haben.

Los ging es wohl erst im Juni 2013. Ach ja, ein paar bekannte Gesichter wie Marco Trovatello und Frank Christian Stoffel habe ich auch schon in der Liste der Iron Blogger Köln entdeckt.

Bild: Blick vom Kölner Dom in Richtung Rheinufer. Foto: Lars Sobiraj.

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